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Neues Geländer für die Mühle

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Ein neues Geländer für die Mühle Klaashen in Schweindorf

Bingo-Umweltstiftung fördert die Arbeiten an der Mühle / Das neue Geländer erhält waagerechte Streben

SCHWEINDORF / JAL – Derzeit steht das Wahrzeichen der Gemeinde Schweindorf, die 1907 gebaute Mühle Klaashen, oben herum ein wenig nackt da. Mitarbeiter der Firma Haas Holzbau aus Norden haben in den vergangenen Tagen das marode Geländer der Mühlengalerie abgebaut und sind nun damit beschäftigt, das Geländer zu erneuern.

Im Oktober 1995 war die Galerie komplett mit dem Geländer im Rahmen der umfangreichen Restaurierungsarbeiten des engagierten Mühlenvereins Schweindorf zusammen mit dem fertigen Achtkant mithilfe eines Autokrans auf das Mauerwerk der Kaashenschen Mühle aufgesetzt worden. Später hat die Mühle dann auch eine neue Kappe und Flügel bekommen und bis zur Funktionstüchtigkeit restauriert worden. Heute ist die Mühle nicht nur Wahrzeichen, sondern auch Wappensymbol der Gemeinde.

Das Geländer war seinerzeit nach altem Vorbild mit gekreuzten Querbalken, sogenannten „Andreaskreuzen“, versehen worden. Diese Konstruktion führte allerdings dazu, dass sich insbesondere in den Verstrebungen Wasser sammeln konnte und dies zu einer beschleunigten Verwitterung des Holzes führte, so dass nun eine Erneuerung des Geländers unumgänglich war. Das neue Geländer wird nun waagerechte Streben erhalten, die den Umwelteinflüssen besser standhalten. Auch diese Geländerform ist auf alten Fotoaufnahmen der Klaashenschen Mühle aus den Anfang der sechziger Jahre zu sehen.

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung und auch die Samtgemeinde Holtriem haben die Arbeiten an der Klaashenschen Mühle mit einem Betrag in Höhe von 5500 Euro gefördert. Dieses Geld wird vom Mühlenverein Schweindorf nun für die Arbeiten an der Galerie verwendet, damit Besucher auch in Zukunft sicher auf der Galerie der Holländerwindmühle spazieren gehen können.

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung fördert Umwelt- und Naturschutzprojekte, sowie Projekte zugunsten der Entwicklungszusammenarbeit und Denkmalpflege. Die Stiftung finanziert sich auch der Glückspielabgabe und vor allem aus den Einnahmen der Binge-Umweltlotterie. Weiter Informationen unter www.bingo-umweltstiftung.de

 


Gewinn für die Dorfgemeinschaft Schweindorf

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Beim „Puzzlespööl 2017“ der Ostfriesischen Landschaftlichen Versicherung war Inge Schuster für die Dorfgemeinschaft Schweindorf erfolgreich.

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900 Kilometer zu Urgroßeltern geradelt

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„Anzeiger für Harlingerland“ vom 12.08.2017 – VON KATRIN VON HARTEN-WÜBBENA

REISE Gerhard Fleßner ist mit seinen fünf Enkeln von Baden-Württemberg nach Schweindorf gefahren

Elf Tage war die Gruppe unterwegs. Eine Ringelnatter kreuzte ihren Weg.

Glücklich nahmen Johanne (Dritte v. l.) und Hermann Fleßner (Sechster v. l.) ihren Sohn Gerhard Fleßner (ganz links) und ihre fünf Urenkel in Empfang. BILD: KATRIN VON HARTEN-WÜBBENA

SCHWEINDORF – Bei Hermann und Johanne Fleßner war die Freude vorgestern groß. „Unsere fünf Urenkel und unser Sohn sind mit dem Fahrrad von Baden-Württemberg zu uns gefahren“, sagt Hermann Fleßner, der zusammen mit seiner Frau im Seniorenheim Vogskampen in Schweindorf wohnt.

Rund 900 Kilometer fuhr die sechsköpfige Gruppe bestehend aus Gehard Fleßner und seinen fünf Enkelkindern Neele (12 Jahre), Alexa (17 Jahre), Lara (14 Jahre), Tomma (14 Jahre) und Tim (14 Jahre). „Das war zwischen- durch ganz schön anstrengend“, sagt Neele Steinmüller. Und auch die ein oder andere Panne gab es während ihrer elftägigen Reise. „Zwei Platten und einen Speichenbruch hatten wir“, sagt die 17-jährige Alexa Fleßner. Weiter erzählt sie: „Tomma hat einmal einen Pfosten nicht gesehen und ist voll dagegen gefahren.“ Passiert ist ihr nichts. Ihr Fahrrad war hingegen verbogen und musste gerichtet werden.

Langeweile kam bei der Tour nicht auf. Jeder Tag bot neue Erlebnisse. „Einmal haben wir uns total erschrocken. Wir dachten, auf dem Weg liegt ein Stock, und ich wollte ihn wegnehmen. Plötzlich bewegte sich der Ast und ich merkte, dass es eine Ringelnatter war“, sagt die 14-jährige Lara Fleßner. Auf ihrer Route sahen sie neben der Ringelnatter etliche Störche, Schafe, Kühe und Pferde. „Die Radwege führten oft an Weiden entlang“, erklärt Gerhard Fleßner.

Gestartet sind sie in Adelsheim und fuhren über Heidelberg, Worms, Koblenz, Rheine, Meppen, Leer bis nach Schweindorf. Den Kölner Dom, den Mäuseturm in Bingen, die Loreley am Rheinufer, Burg Pfalzgrafenstein und die größte Weltkarte in Meppen besichtigten sie. „Und nicht zu vergessen, den größten Hügel Ostfrieslands – einen Deich“, scherzt Tim Attinger.

Bis Sonntag bleibt die Gruppe noch in Westerholt. Dann geht es mit dem Auto und einem großem Fahrrad- anhänger zurück nach Adelsheim. „Meine Frau Christa ist heute mit dem Auto angekommen. Bis zur Heimreise wollen wir unter anderem noch ein paar schöne Stun- den mit meinen Eltern verbringen“, sagt Gerhard Fleßner.

Pro Tag radelten sie 50 bis 110 Kilometer. Dies entspricht eine Fahrtzeit von drei bis sechs Stunden. Von den elf Tagen legten sie in Worms einen Ruhetag ein. Die Idee zu der gemeinsamen Fahrradtour hatten die fünf Jugendli- chen. „Aus Spaß sagten wir zu Opa, dass wir mit ihm zu Uropa und Uroma nach Ostfriesland fahren wollen. Er ist die Strecke schon achtmal geradelt“, sagt Alexa Fleßner. Ob sie Strecke im nächsten Jahr erneut alle zusammen zu- rücklegen, ist noch offen.


Ernennung

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aus dem „Anzeiger für Harlingerland“ vom 28.06.2017

WESTERHOLT/AH – Der Rat der Samtgemeinde Holtriem hat Werner Peters zum Ortsbrandmeister und Mirco Eilts zum stellvertretenden Ortsbrandmeister der Feuerwehr Schweindorf berufen. Die Aushändigung der Ernennungsurkunden erfolgt am Freitag, 30. Juni, um 19 Uhr im Rathaus Westerholt.


Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schweindorf

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„Anzeiger für Harlingerland“ vom 6. Februar 2017 – Von Gerhard Frerichs

Henning Ihnen erhält Ehrenzeichen

VERSAMMLUNG Feuerwehr Schweindorf zieht Bilanz 2016: Schlagkraft erhöht – Zwölf Brandeinsätze – Am 17. Februar wählen die Floriansjünger ihr Ortskommando neu

Ernennungen und Beförderungen standen bei der Feuerwehr Schweindorf auf der Tagesordnung. Höhepunkt war die Ehrung von Henning Ihnen (5. von rechts). BILD: GERHARD FRERICHS
Ernennungen und Beförderungen standen bei der Feuerwehr Schweindorf auf der Tagesordnung. Höhepunkt war die Ehrung von Henning Ihnen (5. von rechts). BILD: GERHARD FRERICHS

SCHWEINDORF/GFH – Keine 100 Minuten dauerte die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schweindorf am Freitagabend, obwohl ausführliche Berichte des designierten Ortsbrandmeisters, des Samtgemeinde- und des stellvertretenden Kreisbrandmeisters, des Jugendfeuerwehrwartes sowie des Festausschussvorsitzenden auf der Tagesordnung standen, dazu Ehrungen, Ernennungen und Beförderungen. Zudem gedachten die Blauröcke der verstorbenen verdienten Feuerwehrleute Ubbo Dieker und Uwe Wiechers.
Der stellvertretende Ortsbrandmeister Heiko Janssen leitete die Versammlung der Wehr, der zurzeit 46 aktive Feuerwehrleute (davon neun Frauen), 15 Mitglieder der Altersabteilung sowie zwölf  Mitglieder der Jugendfeuerwehr angehören. Janssen berichtete von zwölf Brandeinsätzen in 2016, darunter ein Großbrand.
Im Jahr zuvor waren es 19 Einsätze gewesen. Außerdem erwähnte er diverse Hilfeleistungen, Übungen und Lehrgänge, an denen die Aktiven teilnahmen. Durch die Neuanschaffungen und kontinuierliche Ausbildung sei die Schlagkraft der Wehr weiter gewachsen, so Janssen.
Jugendfeuerwehrwart Hans Krey ging auf die vielfältigen Aktivitäten der Nachwuchsabteilung ein. Egal, ob Osterfeuer, der EEZ-Besuch in Aurich, das Zeltlager in Tannenhausen, Nachtmarsch, Kirchgang, die Weihnachtsbaum-Sammelaktion oder die Abnahme der Jugendflamme: Die neun Jungs und drei Mädchen waren mit Eifer und Freude dabei. Und: Vier Mitglieder konnten in die aktive Wehr übernommen werden.
Für den Festausschuss rief Carsten Schuster besonders das XXL-Kickerturnier sowie die Firefight-Party in Erinnerung, die trotz Regens ein Erfolg war.
Samtgemeindebrandmeister Holger Multhaupt fasste in seinem Bericht das Jahr 2016 für die vier Holtriemer Feuerwehren mit ihren 171 Aktiven halten zusammen. Anschließend ging der stellvertretende Kreisbrandmeister Erwin Reiners auf die Ereignisse bei allen Wehren und die Planungen im Bereich Feuerwehrwesen im Landkreis Wittmund ein.
Dickes Lob für ihren wichtigen Einsatz im Dienste der Allgemeinheit zollten der Schweindorfer Wehr die stellvertretende Samtgemeindebürgermeisterin Rita de Vries-Wiemken sowie die Bürgermeister Harmine Bents (Utarp), Elfriede Rahmann (Neuschoo) und Helmut Ahrends (Schweindorf ), dem schlossen sich Hans Schuster von der Dorfgemeinschaft, Ehrenbrandmeister Lüke Freese und der Feuerwehrausschussvorsitzende Jakob Heyken an.
Zu Feuerwehrleuten wurden im weiteren Verlauf der Versammlung Lars Bruns und Marco Buscher ernannt. Oberfeuerwehrmann können sich von nun an Nico Castro und Patrick Ulrichs nennen. Die Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann erfuhr Mike Schmidt, während Mirco Eilts zum Oberlöschmeister aufstieg. Ingo Kruse, zugleich stellvertretender Samtgemeindebrandmeister, wurde zum Hauptbrandmeister befördert. Feierlich wurde es, als Erwin Reiners und Holger Multhaupt unter stehenden Ovationen aller Teilnehmer Hauptlöschmeister Henning Ihnen das Niedersächsische Ehrenzeichen für 25 Jahre Dienst im Feuerlöschwesen verliehen.
Am Freitag, 17. Februar, kommen die Schweindorfer Floriansjünger erneut im Feuerwehrhaus zusammen, um ihr gesamtes Ortskommando für die nächsten Jahre neu aufzustellen.



Gemeinsam modellieren im „Kreativhof“

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„Anzeiger für Harlingerland“ vom 07.09.2016

ATELIERROUTE 31 Kunstschaffende auf der ostfriesischen Halbinsel öffnen am Wochenende ihre Werkstätten

Klaus Werner und Katrin Winkler öffnen am Wochenende ihren „Kreativhof“ in Schweindorf im Rahmen der Atelierroute.

VON ANNA GRAALFS

Klaus Werner aus Schweindorf mit einer seiner neusten Skulpturen (links). Foto: Anna Graalfs
Klaus Werner aus Schweindorf mit einer seiner neusten Skulpturen (links). Foto: Anna Graalfs

SCHWEINDORF – Egal wo man im Garten von Karin Winkler und Klaus Werner hinguckt, man entdeckt immer wieder etwas Neues – sei es im oder sogar am Baum, im Busch, an der Hauswand oder auf dem Rasen. Vor fünfeinhalb Jahren haben sich die „2KWs“, wie sie sich selbst nennen, in Schweindorf in einem Haus in der Dörpstede 5, nahe der Klaashenschen Mühle, niedergelassen und ihren „Kreativhof Schweindorf“ geöffnet. Nach Ostfriesland gekommen sind sie im Februar 2011 aus Taunusstein, nahe Wiesbaden. Schon dort hatten sie den „Kreativhof Wingsbach“. „Nach 40 Jahren Selbstständigkeit, wollte ich noch mal woanders hin“, erklärt der studierte Grafikdesigner. Auf Ostfriesland seien sie durch einen Bekannten gekommen, der einen Kurs bei ihnen gemacht habe.

Das Paar bietet seit 2006 Kurse in der eigenen Werkstatt an. Jeden Donnerstag laden sie von 18 bis
21.30 Uhr zum Offenen Atelier ein, wo
über mehrere Wochen ein Projekt absolviert werden kann. Außerdem werden Wochenendkurse angeboten, in denen eine komplette Skulptur modelliert werden kann. Vorkenntnisse seien nicht erforderlich, sagt Klaus Werner. Jeder könne sich melden. „Besonders schön ist es, wenn man draußen in der Natur arbeiten kann“, schwärmt Karin Winkler, die selbst immer wieder Skulpturen anfertigt. Diese landen zumeist im Garten der „2KWs“. Wie viele da inzwischen stehen, das „habe ich noch gar nicht gezählt“, gibt Klaus Werner zu.

Ihre wetterfesten Skulpturen entstehen in mehreren Schritten. Zunächst wird mit Hasendraht das Grundmodell vorgeformt und mit Zeitungspapier aufgefüllt. „Das sieht dann aus wie ein Papierkorb“, sagt Karin Winkler und lacht. Dann kommt eine erste ein bis zwei Zentimeter dicke und grobe Schicht aus Marmorgranulat und Zement darüber. Wenn die angetrocknet ist, wird eine zweite feinere Schicht draufgespachtelt, die aber eine andere Farbe als die erste hat, damit die zweite Lage nicht zu dünn wird und die erste hindurch- scheint. Nach 28 Tagen sind die Skulpturen dann vollständig durchgetrocknet und können nach Wunsch auch noch farbig gestaltet oder sogar glatt geschliffen werden. Das besondere an diesem Modellieren mit Terrazzo (Beton) ist, dass ein begonnenes Projekt auch ein halbes Jahr stehen gelassen werden kann, ehe daran weitergearbeitet wird. Und außerdem sind kaum Grenzen gesetzt. Es dürfe nur nicht zu dünn oder zu groß werden.

Früher in Taunusstein hat das Paar oft Ausstellungen gehabt, auch in Ostfriesland gab es einige. Jetzt belassen sie es erstmal beim Offenen Atelier, sind aber auch bereit, mit anderen Künstlern zu kooperieren.

Am kommenden Wochenende, 10. und 11. September, machen sie zum fünften Mal bei der Atelierroute mit. Wie auch sie öffnen in diesem Rahmen weitere 30 Kunst- schaffende auf der ostfriesischen Halbinsel ihre Ateliers und Werkstätten und laden alle Interessierten zum Stöbern, aber auch zum Mitmachen ein.

 

 


Mühlenfest 2016

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„Anzeiger für Harlingerland“ vom 15. August 2016

Großes Fest rund um die Klaashensche Mühle

VERANSTALTUNG Kunst- und Handwerkermarkt – Gottesdienst „Kark up Dörp“ – altes Handwerk

SCHWEINDORF/GFH – Ein Mühlenfest im Sonnenschein erlebten die rund 200 Mitglieder vom Mühlenverein Schweindorf und ihre vielen Gäste am gestrigen Sonntag. Schon der Gottesdienst zum Auftakt zog viele Besucher an und erst recht am Nachmittag war das Areal rund um die Klaashensche Mühle bestens gefüllt.
Als im Jahr 1992 die Brüder Scheweling aus Marienhafe und Gisela Becker aus Marburg den damaligen Mühlentorso in Schweindorf kauften und mit einigen Anwohnern unter der Leitung von Alma Siebels und Wiebke Bruns am 18. Juni 1992 der Mühlenverein gegründet wurde, war noch nicht abzusehen, wie positiv sich dieser Verein entwickeln und das Wahrzeichen Schweindorfs erblühen würde. Das Ziel, die Mühle wieder voll funktionsfähig herzustellen konnte mit viel Herzblut und Hingabe erreicht werden, und seit dem Jahr 2002 sind die Schweindorfer Mühlenvereinsmitglieder auch Mühlenbesitzer.
Das Schweindorfer Mühlenfest wurde bereits ein Jahr nach der Vereinsgründung gefeiert und erfreut sich seither steter Beliebtheit und ist heute aus den jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen in der Gemeinde nicht mehr wegzudenken. Mit dem Gottesdienst im Festzelt am Packhaus unter dem Motto „Kark up Dörp“ wurde das Mühlenfest auch an diesem Sonntag eröffnet. Musikalisch begleitet vom Kirchenchor Ochtersum
und der Organistin Heidrun Schumacher-Schäfer stellte Pastor Alexander Schreeb den Wandel von Saulus zum Paulus in den Mittelpunkt seiner Predigt. Ein gemütliches Beisammensein bei Tee und Krintstut folgte. Nach dem Mittagsessen von Ausstellern und Mühlenvereinsaktiven wurde es lebhaft: Anita Pfeifer und die Mitglieder des Festkomitees hatten im in vielen Arbeitsstunden hergerichteten Packhaus alles für eine üppige Tee- und Kaffeetafel mit Torten und Kuchen hergerichtet.
Rund um die Mühle präsentierten Kunsthandwerker und Aussteller ihre zum Teil hochwertigen Werke; zugleich boten sie einen lehrreichen Einblick in alte Handwerkskünste. Ferner zeigte die Spinngruppe aus Esens wie mit dem Spinnrad Garn gesponnen wird und beim Taumacher konnte, wie früher, ein anständiges Seil selbst angefertigt werden. Strickwaren, Kartenkunst, Lederarbeiten, selbst gemachte Teddys, Schmuck, Vogelhäuser, Gartenkunstwerke, Honig und Marmeladen und Gesichter schminken rundeten das Angebot ab.
Eine Bilderschau mit Aufnahmen aus fast 25 Jahren Mühlenverein rief die Arbeiten und Aktivitäten des Vereins in Erinnerung. Für Musik sorgte der Blomberger DJ Helmut Emken. Auch an die jüngsten Mühlenfestbesucher wurde gedacht: So konnte auf der Hüpfburg getobt und mit dem Holtriem-Express erlebnisreiche Runden durch den Ort gedreht werden. Für alle Festbesucher stand jedoch die Mühle im absoluten Mittelpunkt.
Unzählige Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Blick in die Windmühle und auf die historische Technik
zu werfen, denn schließlich ist der Galerieholländer seit seiner Restaurierung durch den Mühlenverein wieder voll funktionstüchtig. Die Freiwilligen Müller, Vorsitzender des Mühlenvereins Holger Rathmann und Erhard Pfeifer, zeigten dabei die beeindruckende Funktionsweise der Mühle, die es weiter gilt, für die Nachwelt zu erhalten.


Fire-Fight 2.0

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„Fire-Fight“ in neuer Kicker-Arena

Feuerwehr Schweindorf lädt ein zum XXL-Kickerturnier / Am Abend Open-Air-Party / Mit Hüpfburg und Cocktail-Bar

SCHWEINDORF / JAL – Am Sonnabend, 11. Juni, ab 15.30 Uhr, sucht die Freiwillige Feuerwehr Schweindorf beim diesjährigen XXL-Kickerturnier „Fire-Fight 2.0“ die Nachfolger der Vorjahressieger „Aftershowkicker“, FF Tannenhausen und „FC Biernot 1“. Auf dem Gelände beim Vereinsheim des Klootschießer- und Boßelvereins „Freesenholt“ am Hohen Weg in Utarp, hat die Feuerwehr eine neue Kicker-Arena aufgebaut. Im Anschluss an das Turnier steigt auf dem Platz eine große Open-Air-Party.

Bei der Feuerwehr Schweindorf laufen derzeit die Vorbereitungen für die 4. Auflage des XXL- Kickerturnier auf Hochtouren. In gut einer Woche startet das Turnier, das vor acht Jahren zum 75Jährigen Jubiläum der Ortsfeuerwehr zum ersten Mal durchgeführt wurde und seitdem für regen Zuspruch und Begeisterung, sowohl bei den Spielern, als auch bei den Zuschauern, sorgt.

„Für das XXL-Kickerturnier in diesem Jahr haben wir uns einen eigenen stabilen großen Kicker gebaut.“, berichten Mirko Eilts und Carsten Schuster vom Organisations-Team. Damit fallen zukünftig für die Feuerwehr keine hohen Leihgebühren für einen solchen Kicker an. Außerdem können durch die stabile Bauweise die Wettkämpfe fairer ausgetragen werden, so die Organisatoren. Im vergangenen Jahr war es bei dem Turnier immer wieder zu Körperkontakt und Fouls zwischen den gegnerischen Spielern gekommen, weil die Spieler in der aufblasbaren Anlage nur an Seilen geführt wurden und so zu viel Bewegungsfreiheit hatten.

Für das diesjährige XXL-Kickerturnier werden noch Anmeldungen entgegengenommen. Dies kann über das Internet unter www.fire-fight.de oder telefonisch unter der Nummer 0174 9816996 direkt beim Organisations-Team erfolgen. Pro Mannschaft können sechs Spieler gemeldet werden. Als Startgebühr werden 10 Euro erhoben.

Im Anschluss an das Turnier findet ab 20 Uhr auf dem Platz am „Freesenholt“-Vereinsheim eine große Open-Air-Party statt. Für die Musik sorgt das „HalliGalli“-Team um Marcel Klose und Hauke Heyen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. „In diesem Jahr wird es auch eine Cocktail-Bar geben.“, berichtet Carsten Schuster. Außerdem kommt am Nachmittag der Eiswagen. Für die kleinen Besucher der Veranstaltung steht außerdem eine Hüpfburg parat.

Infos unter www.fire-fight.de


Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft

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Bürgermeister honoriert das Engagement der Dorfgemeinschaft Schweindorf

Mitgliederversammlung / Viele Arbeitseinsätze, Veranstaltungen und Aktionen in der Dorfgemeinschaft / Frühshoppen unterm Maibaum am 1. Mai / Neue Homepage

Der Vorstand um den ersten Vorsitzenden Hans Schuster (vorn im Bild) wurde einstimmig wieder gewählt.
Der Vorstand um den ersten Vorsitzenden Hans Schuster (vorn im Bild) wurde einstimmig wieder gewählt.

SCHWEINDORF / JAL – „Wir sind froh, dass wir euch haben!“, mit diesen Worten lobte Schweindorfs Bürgermeister Helmut Ahrends auf der Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft die Aktivitäten und die Arbeit der zahlreichen Mitglieder, die sich regelmäßig um ein schmuckes Äußeres ihrer Gemeinde kümmert und zudem für viele Veranstaltungen und Aktivitäten im Ort verantwortlich zeichnen.

In seinem Grußwort lobte Ahrends die gute Zusammenarbeit mit der Dorfgemeinschaft und versprach dem Verein auch weiterhin die finanzielle Unterstützung der Gemeinde, schließlich solle die Arbeit auch honoriert werden, so der Bürgermeister.

Auf der Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft Schweindorf am vergangenen Freitag im Dorfgemeinschaftshaus „Oll School“ konnte der Vorsitzende Hans Schuster neben dem Bürgermeister der Gemeinde auch zahlreiche Mitglieder begrüßen. Schuster hielt in seinem Jahresbericht noch einmal Rückschau auf das vergangene Jahr und konnte der Versammlung von zahlreichen Arbeitseinsätzen und Veranstaltungen, wie beispielsweise dem Frühschoppen unter dem Maibaum, die erfolgreiche Teilnahme am Erntekorso im September und dem gut besuchten Weihnachtsmarkt am ersten Advent berichten. Daneben war die Dorfgemeinschaft auch bei der Müllsammelaktion „Frühjahrsputz“ und vielen anderen Aktionen mit von der Partie. Bei den Arbeitseinsätzen haben sich die Mitglieder im letzten Jahr um das Dorfgemeinschaftshaus und insbesondere um den zentralen Dorfplatz vor dem „Oll School“ gekümmert. Hier wurde eine neue Hecke angepflanzt und eine Kiesfläche um das Pütthäuschen angelegt. Allein diese Arbeiten schlugen mit 165 Arbeitsstunden zu Buche.

Besonders erfolgreich war die Dorfgemeinschaft beim Erntekorso im September. Die Dorfgemeinschaft hatte als Motto die ehemalige Schweindorfer „Gaststätte Frisia“ mit viel Liebe zum Detail auf einem Motivwagen umgesetzt. Mit ihrem Korsowagen belegten die Mitglieder schließlich den ersten Platz.

Mit besondere Aufmerksamkeit verfolgten die Mitglieder die Ausführungen des Vorsitzenden zum Sachstand des geplanten Buches über die Geschichte Schweindorfs. Holger Rathmann hat in den letzten Jahren viele Daten und Fakten zur Geschichte des Ortes zusammen getragen und zu Papier gebracht. Derzeit befindet sich die Ortschronik in der Druckvorbereitung und so wird man demnächst sicherlich bald das fertige Buch in Händen halten können.

In einem Ausblick berichtete Schuster von den kommenden Terminen und Veranstaltungen in Schweindorf und Umzu. Außerdem sind auch weitere Arbeitseinsätze geplant. Die Dorfgemeinschaft hat nun einen eigenen Korsowagen erworben. Dieser soll in nächster Zeit hergerichtet werden.

Nach dem Bericht des Kassenwartes und der Kassenprüfung wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Unter dem Punkt „Neuwahlen“ standen Wahlen zum Vorstand der Dorfgemeinschaft auf der Tagesordnung. Hier votierten die Mitglieder in allen Punkten einstimmig für eine Wiederwahl der jeweiligen Vorstandsmitglieder und Beisitzer, so dass das Team um den ersten Vorsitzenden Hans Schuster auch weiterhin der Dorfgemeinschaft vorsteht. Zuvor stimmte die Versammlung einstimmig für eine Änderung der Satzung des Vereins, damit die Dorfgemeinschaft auch zukünftig als „gemeinnützig“ anerkannt ist.

Zum Abschluss der Versammlung wurde noch über die Aufstellung von Begrüßungsschildern an den beiden Ortseingängen an der Landesstraße diskutiert. Arno Dringenberg machte der Versammlung verschiedene Vorschläge über die Ausgestaltung derartiger Schilder.

Die Internetpräsenz der Dorfgemeinschaft Schweindorf hat sich auch verändert. Die Homepage präsentiert sich nun in einem frischen und modernen Design. Unter www.gemeinde-schweindorf.de findet man alle Informationen über Schweindorf, den Aktionen der Dorfgemeinschaft und einen Kalender mit den vielen Veranstaltungen und Terminen. Zudem kann man nun auch in einem Blog mit der Dorfgemeinschaft in Kontakt treten und Kommentare zu den Beiträgen verfassen.


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Mitgliederversammlung
Mai 31 um 19:30 – 20:30
Dorfgemeinschaft Schweindorf e.V. Esenser Straße 46b , 26S56 Schweindorf An alle Mitglieder Der Dorfgemeinschaft Schweindorf Schweindorf, den 11.05.2024 EINLADUNG zur Mitgliederversammlung am Freitag, den 31. Mai 2024 um 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Tagesordnung: Eröffnung der
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11
So
10:00 Mühlenfest in Schweindorf @ Mühle Klaashen
Mühlenfest in Schweindorf @ Mühle Klaashen
Aug 11 um 10:00 – 18:00
Der Mühlenverein Schwendorf lädt ein zum traditionellen Mühlenfest an der Mühle Klaashen

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